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Fotos von zoom-o-mat.de

Sehenswert – Kontaktlisen und Brillen in Göttingen ist ein zufriedener Google-Business-View-Kunde. Herr Mergenthal zeigt seinen schönen Laden gerne im Internet. Natürlich nicht nur auf Google-Maps, sondern auch im Blog von  http://www.sehenswert-goettingen.de/

Business-View eingebettet

Google-Business-View Foto

Bildschirmfotos lassen sich leicht erstellen – und zeigen die Business-View statisch an. Ein normales Foto kann natürlich das interaktive Erlebnis der Business-View nicht ersetzen – ist manchmal aber unumgänglich, wenn das Original-Erlebnis nicht zur Verfügung steht. Etwa, wenn Sie einen Prospekt erstellen.

Sehenswert-Göttingen-Business-View

Link zum Business-View als QR-Code

Gedruckt macht natürlich der QR-Code Sinn. Auch das Erstellen eines QR-Codes gehört zum kostenlosen Service mit dazu.

Unverkürzt: https://www.google.de/maps/place/SEHENSWERT+-+Kontaktlinsen+und+Brillen/@51.533857,9.936785,3a,75y,138.78h,91.54t/data=!3m4!1e1!3m2!1sNAL2Rbq_apQAAAAGO0sMyA!2e0!4m2!3m1!1s0x0:0x6c07cfc9ea00fcdf

qr.Business-View-Sehenswert-Göttingen Der QR-Code mit der ungekürzten Original-Adresse kann für ältere Smartphones schon eine Herausforderung sein.

Verkürzt: http://goo.gl/sEZBU9 

 

qr.verkürzt-Business-View-Sehenswert-Göttingen  Besser ist es, einen url-shortener zu verwenden und die gekürzte URL als QR-Code darzustellen.

Responsives Einbetten

Das Einbetten ist “eigentlich” ganz einfach. Google-Maps selbst bietet den einzubettenden Code an – und der Anwender muss ihn nur noch in seine Website einfügen. Hierbei kann er Höhe und Breite der Darstellung frei wählen. Das ist sehr bequem – aber was ist mit “responsiven” Websites?
Responsive Webseiten passen sich dem Gerät, mit dem sie betrachtet werden, automatisch an. Deswegen “responsive”. Auch die Wikipedia hat hierzu einen Artikel. 
Zitat:
Websites, die mit einem reaktionsfähigen Design ausgestattet sind, berücksichtigen die unterschiedlichen Anforderungen der Endgeräte. Ziel dieser Praxis ist, dass Websites ihre Darstellung so anpassen, dass sie sich jedem Betrachter so übersichtlich und benutzerfreundlich wie möglich präsentieren. Kriterium für das angepasste Erscheinungsbild sind neben der Größe des Anzeigegerätes beispielsweise verfügbare Eingabemethoden (Touchscreen, Maus) oder die Bandbreite der Internetverbindung.
Kopiert ein Anwender den original-Code funktioniert das responsive Design nicht mehr. Genauer: das eingebettete Business-View passt sich dem Ausgabegerät (Handy, Tablett oder PC) nicht an.
Dieser Fehler im Business-View lässt sich mit ein wenig CSS beheben – und natürlich erhält Sehenswert das CSS, zusammen mit einer verständlichen Anweisung, kostenlos als Dienst am Kunden.

Ein anderer Blickwinkel des gleichen Business-View Eintrags

Schön an Business-View ist, dass Sie beliebige Ausschnitte/Ansichten Ihres Geschäfts als Ausgangspunkt des virtuellen Erlebnisses nehmen können. Mit einigen wenigen Mausklicks erstellen Sie neue Perspektiven und Einsichten, an denen Sie Ihre Kunden teilhaben lassen.

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Ist schwer, hier gegen anzukommen? Nicht wirklich. Im Palast von Versailles wird niemand einkaufen wollen, niemand wird sich hier zum Tee verabreden, niemand wird hier Kuchen bestellen wollen. Das machen die Kunden bei Ihnen. Und genau die Kunden, die Sie haben wollen, reagieren positiv auf Ihr persönliches Business-View. Seien Sie einfach authentisch – und zeigen Sie der Welt nicht nur Ihr Gesicht, sondern auch Ihren Laden.

versaille

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Wenn Du etwas für Kunst, insbesondere für Bildhauerei, Malerei oder Fotografie übrig hast, solltest Du Dich auf den Weg zur ‘Galerie Alte Feuerwache’ in Göttingen machen.

In der ‘Galerie Alte Feuerwache’ in Göttingen stellen Joachim Eriksender Bildhauer des unbewegten Augenblicks, Anna Rotkind – die Malerin des unmittelbaren Gefühls und Hilmar Stemmlerder Fotograf der ungewöhnlichen Perspektive,  ihre Werke aus.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 14.11.15. Damit wird es langsam Zeit, sich auf den Weg nach Göttingen zu machen.

vernissage Die Homepage der Künstler findest Du hier.

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Nachdem ich nun darüber räsonierte, ob Google wohl G+ bevorzugt oder nicht – kam ich auf die Idee mal zu schauen, ob und wo meine Blogartikel bei Google zu finden sind. Einer der letzten Artikel trug die Überschrift “Gabi ist die Beste” und genau diesen Satz gab ich bei Google ein.

Voller Erstaunen musste ich feststellen, dass auch hier ein G+ Beitrag den Vogel abschießt. Nun, möglicherweise nicht ganz zu beeindruckend wie die vorherigen Beispiele (hier und hier) – aber eine Tendenz bestätigend. Der Inhalt des Beitrags ist (neben einem Link) dieser:

<quote>

Wie wahr!
"Grundsätzlich sollte man bei der Werbung von heute beachten, dass es keine Werbung mehr sein darf."
Alle wollen wissen, wo es das Beste, das Billigste, das Nützlichste gibt - aber die Information dazu soll bitteschön dezent und  "durch die Blume" kommen.... was für ein Anspruch in unserer Gesellschaft ^^ 

</quote>

Gabi ist die Beste

Und der Artikel wurde von Gabi verfasst.

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Bevorzugt Google wirklich die eigenen Dienste, wie Gabriel publikumswirksam verkündet? Ein kleines Bevorzugt Google die eigenen DiensteExperiment soll uns Auskunft darüber verschaffen ...
Die Abstimmung über zwei Fernsehgeräte schaffte es - bei der Frage nach der Umrechnung von 32 Zoll auf cm auf die erste Seite bei Google. Wer wird diesmal das Rennen machen: der originale Blog-Beitrag oder das Teilen auf G+? 

Der Anschein spricht für die Vermutung. Das rechts stehende Bild zeigt den Google-Plus Beitrag unmittelbar unter dem Spiegel an zweiter Stelle. Und das schon nach 36 Minuten.

 

Allerdings sprechen genau diese 36 Minuten gegen die Vermutung. Schließlich müssen die eigenen Server nicht mühsam mit einem Bot durchsucht werden – der Hausherr hat unmittelbaren Zugriff auf die Daten.

In der Regel dauert es (bei kleinen und unbedeutenden Websites) schon mal eine Woche oder länger, bis der Bot vorbeikommt – und ein paar Daten mitnimmt.

 

Wenn dann der Algorithmus gemerkt hat, dass sich niemand für den Text interessierte, wird weder der Blog- noch der G+-Beitrag auf der ersten Seite anzutreffen sein. Warten wir’s ab und treffen uns in einer oder zwei Wochen wieder hier.