Kommentare

nein, nicht für ein Pferd, ein Königreich für einen Administrator.

Administratoren – sind das nicht diejenigen, die während Ihrer Arbeitszeit das Internet nach den neusten Katzenbildern durchforsten? Jedenfalls kommt mir es immer so vor, wenn ich geraden keinen Admin benötige. Aber heute ….

Remote-Desktop zeigt einen Verbindungsabbruch nach dem anderen. Das muss natürlich am Server liegen. Oder?

Dem Ingenieur ist nix zu schwör – also schnell mal ein Programm geschrieben, welches sich zum Server verbindet und guckt, was es da zu gucken gibt.

Oh – das könnte ja eine Geschäftsidee sein: Server-Monitoring. Ah, das Programm hat auch Probleme, sich mit dem Server zu verbinden. Neuer Test: Auf dem Server installieren – da kann sich der Server selbst überwachen. Dort zeigen sich keine Probleme. Nächster Test: beliebige Website, für die ich nicht verantwortlich bin. Etwa den Spiegel oder MSN. Und siehe da: auch hier gibt es Probleme. Ob die Leute von Spiegel so schlau sind, den automatischen Leseversuch zu erkennen? Immerhin warte ich 5 Sekunden zwischen den Zugriffen – und gebe dem einzelnen Zugriff weitere 5 Sekunden, bis ihn als gescheitert betrachte? Wohl eher nicht.

Also liegt es am Notebook. Oh. oh. oh.