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“Natürlich” ist die Uhr nicht intelligent im Sinn von “Intelligent” – sie ist nur intelligent im Sinn von: Hat Sensoren, hat einen Mikroprozessor, verständigt sich mit IPhone, Android-Telefonen oder dem WinPhone. Der Akku soll für zwei Tage halten, bis das Gerät wieder an die Steckdose muss.

Wie aus für gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, soll die Uhr den Herzschlag des Trägers kontinuierlich messen (und auswerten, bzw. an ein Gerät senden. Im Sinn der neuen Ausrichtung von Microsoft, weg vom Hersteller hin zur Service-Company ist die Anbindung an verschiedene Devices ein unbedingtes MUSS.

Das Gerät wird mit Fitnesstrakern wie Fitbit, Jawbone, Samsung Gear Fit und anderen konkurrieren müssen.

Auch wenn die erste Begeisterung für Fitness-Tracker ein wenig abgeklungen ist; es handelt sich um einen Milliardenmarkt. Schließlich geht es nicht nur um den Sport-Enthusiast, sondern auch um ernsthafte Medizinanwendungen. Und da hat Microsoft mit Cardigm ein ganz heißes Eisen im Feuer.

Und Webportale wie HealthTap könnten mit den gesammelten biometrischen Daten eine ganze Menge anfangen. Zum Wohle des Einzelnen.