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es sei denn, die NSA oder die Organisation Gehlen steckt dahinter.

Wie bereits berichtet (guck hier), habe ich Schwierigkeiten mit dem “Remote Desktop” auf meinen Server zuzugreifen, da die Verbindung im Sekundentakt abreißt.

Um die Ursache für den Verbindungsabbruch zu finden schrieb ich zunächst ein kleines Windows-Programm, mit dem ich den Server in kurzen Zeitabständen zu einer Reaktion aufforderte und feststellen konnte, ob eine Reaktion erfolgt. Dabei stellte sich heraus, das die Gründe für den Verbindungsabbruch nicht beim Server zu suchen sind – sondern an meinen lokalen Equipment  liegen.

Man nennte dieses Vorgehen übrigens “pingen”. Das Wort hat einen martialischen Hintergrund, es stammt aus dem Militärjargon. Genau genommen aus der U-Boot Welt. U-Boote wurden und werden über Sonar (Schallwellen) geortet. Treffen die Schallwellen auf ein Hindernis (U-Boot) werden sie reflektiert und hören sich dann wie ein hohes Ping an. (Aber das kennt jeder, der schon einmal einen Film mit/über U-Booten gesehen hat.

Auf in die Wolken

Jetzt interessiert es mich schon, was mein Server macht, wenn ich mal nicht schaue. Dafür habe ich das kleine Programm auf dem Server selbst installiert – aber das kann nur eine (kurze) Übergangslösung sein. Eine “echte Serverüberwachung” muss natürlich in der Cloud laufen. Ausfallsicher und mit Zugriff aus der ganzen Welt.

Unter http://supervision.azurewebsites.net/ habe ich eine aufgemotzte Version online – Du kannst hier auch einmal testen, ob Dein Server online ist.