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Heute war ich mit meinem Kleinen schwimmen - weltmeisterlich, sage ich nur!

Er kann - und nun bitte ich um gehöriges Staunen - schon völlig alleine, nur mit einer Schwimmnudel bewaffnet - durch das Becken chillen. Ok, das können andere auch – und natürlich sind andere Väter ebenso aus dem Häuschen – aber ganz gewöhnlich ist das mit 8 Monaten nicht.

Absolut cool. Und entspannt. (Deutlich entspannter als der Papa, der sich an solche Kunststücke erst mal gewöhnen muss.) Und weil der Papa nicht wirklich entspannt war, hat er es auch verpasst, die historischen Aufnahmen zu machen. Ok, nächste Woche. Möglicherweise.

Mit Schwimmflügeln ist er schon seit Monaten alleine unterwegs. Die Schwimmnudel (ohne Hilfestellung) hätte ich ihm eigentlich (!) nicht zugetraut.

Grund: Wenn es ihm gut gefällt - und das tut es, neigt er dazu, mit den Händen zu patschen. (Patschen: auf etwas - z.B. Wasser - schlagen).
Da denke ich natürlich: wenn es ihm gefällt, dann patscht er los - und lässt dabei (natürlich) los.
Weit gefehlt: er patscht einhändig - und hält sich mit der anderen Hand fest. Oder klemmt sich die Nudel unter den Oberarm und patscht, bis er merkt, dass er ins Rutschen kommt. Dann hält er wieder die Nudel fest und patscht einhändig.

Ich kann da nur mit der linken in die rechte Hand patschen. Äh, klatschen.